Den Ballast hinter sich lassen

Früchte und Kräuter helfen dabei

Das Jahr neigt sich seinem Ende zu. Schneller als gedacht, ging es vorüber. Was verbinden wir alles mit der Jahreszahl 2011? Jede und jeder wird mit je eigenen Eindrücken ins neue Jahr hineingehen. Schönes und Trauriges wird dabei sein. Wenn wir auf die Weisheit der alten Mönche hinhören, wissen wir, dass alles Materielle vergänglich ist. Trotzdem klammern wir uns gerne an Liebgewordenes an. Selbst in der Weise, wie wir uns ernähren, kommt diese Untugend zum Ausdruck. Die Folge davon ist oft, dass wir runder und unbeweglicher werden. Wer abspecken möchte, sollte dabei auf seinen Geist und seine Einstellungen gegenüber dem Leben nicht vergessen. Was nützt es denn, wenn ich einen schlanken Körper und gleichzeitig ein egoistisches Herz habe, das nicht nach links und rechts schauen kann, geschweige denn nach oben und unten. Wirf deinen körperlichen und deinen charakterlichen Ballast ab und geh frei ins neue Jahr!

Wirksame Mittel gegen Fettsucht:

Weizenkleie hilft die Verdauung in Bewegung zu halten. Sowohl der Magen als auch der Darm schätzen die Ballaststoffe als anstoßende Impulse, um „weiterzumachen“ damit nichts unnötig „liegenbleibt“. Wer täglich 3 Esslöffel Kleie zu sich nimmt und etwas Flüssigkeit nachtrinkt, hält die Verdauung auf Trab. Über eine längere Zeit hindurch kann man täglich mindestens ¼ Liter stark verdünntes Apfelessigwasser trinken. Aus folgenden Kräutern lassen sich Tees kochen, die beim Schlankwerden helfen können: Gelbes Labkraut, Löwenzahnblätter, Tausendguldenkraut, Wermut und Ehrenpreis.

Auf des Distelfinks Speisekarte

Die Wilde Karde

Im Pfarrhofgarten zu Harth bei Geras tummeln sich seit einigen Jahren die Gänse des Kräuterpfarrers. Sie sind wertvolle Zeitgenossen, denn sie bewachen das Areal und bereiten einfach durch ihr Dasein Freude. Zum Dank dafür werden sie nie geschlachtet und so haben die lauten Federbälle weder Martini noch Weihnachten zu fürchten. Ein positiver Nebeneffekt ist noch zu verzeichnen: sie weiden die Grasflächen den Sommer über ab. Dennoch sind die Gänse Feinschmecker und lassen vor allem alles Stachelige und Dürre stehen. Dazu zählen auch jedes Jahr die Karden, die im Garten hochwachsen. Sind sie einmal emporgetrieben, so bilden sie einen kolbenförmigen Blütenstand aus, um dem sich ringförmig die rosa bis violetten Blüten ranken und nur von langrüsseligen Insekten besucht werden, da zwischen ihnen spitze Stacheln herausragen. Sind einmal die Samen ausgebildet, so kommt der Spezialist Stieglitz auf seine Rechnung, der durchaus mit allen distelähnlichen Pflanzen zurechtkommt. Die Wurzeln der Wilden Karde (Dipsacus fullonum) können im Frühherbst geerntet, gereinigt und getrocknet werden. Die Inhaltsstoffe sind blutreinigend und appetitanregend.

Schmuck für den ganzen Winter:

Wer die Wilden Karden im Garten stehen hat, möge für das herbstliche und winterliche Design seiner Wohnung auf natürlichen Schmuck zurückgreifen, um damit Kosten zu sparen. Im Garten getrocknete Karden kann man unter Zuhilfenahme von festen Handschuhen abschneiden und in große Bodenvasen stellen. Ihre herbe Schönheit erfreut monatelang den Betrachter. Dem Einfallsreichtum sind im Kombinieren der Wilden Karde mit Wildgräsern und beerentragenden Ästen z. B. keine Grenzen gesetzt.

Duftende Früchte

Die Quitten helfen der Haut

Im Garten meines Elternhauses stand einst ein großer Quittenstrauch. Wenn er Früchte getragen hat, wurden diese im Herbst geerntet. Ich kann mich kaum einer kulinarischen Verwertung der Quitten erinnern, sind doch die Früchte zur Herstellung von Marmelade, Gelee, Kompott und Schnaps geeignet. Vielmehr liegt mir der angenehme Duft der reifen gelben Quitten in Erinnerung. In manche Zimmer gestellt, verbreiteten die Früchte eine gute Atmosphäre und dienten als Luftverbesserer. Die Quitte (Cydonia oblonga) stammt ursprünglich aus dem Kaukasus. Sie wurde schon früh in den Westen gebracht und vor allem in Weingegenden kultiviert. Der gebürtige Mainzer Theologe und Mediziner Otto von Brunfels schrieb einst über die Quitte in seinem Kräuterbuch aus dem Jahr 1532: „Das Safft von der rohen Kütten (= Quitte) ist gut den Milzsüchtigen, denen so uffrecht schwerlich athemen, den wassersüchtige, allerley Zufäll der Frawen Brüst und so eim das Geäder an den Schenkelen ufflauffet.“ So lieblich die Quitten auch duften, eignet sich der Saft der Früchte wegen seines Gerbstoffgehaltes zur Linderung innerlicher Entzündungen.

Quittenkerne-Bad:

Aus dem Fruchtfleisch der Quitten die Kerne auslösen und trocknen. 50 g davon zerstoßen und 1 Stunde lang in 1 l kaltem Wasser ansetzen. Danach kurz aufkochen und dem Badewasser beifügen. Ein derartiges Bad hilft nach Brandwunden und Frostschäden, aber auch bei aufgesprungener und rissiger Haut.

Kopfschmerzen sind lästig

Nicht nur mit Tabletten bekämpfen

Die Gründe dafür, dass unser Kopf schmerzt und brummt, können vielfältig sein. Entweder sind die Muskeln im Nacken verspannt, die Augen überanstrengt, die Konzentration in der Arbeit zu lange und groß, der Genuss von Alkohol zu viel, die Ernährung zu einseitig, die Monatsblutung wieder an der Reihe, etc., etc. Die Liste könnte noch lange fortgesetzt werden. Letztendlich gehört dieses Leiden als Folge einer hohen Zivilisation zum Alltag. Wir können aber das Kopfweh zum Anlass nehmen, wieder einen Schritt auf die Natur hin zu tun, um im Reichtum der Heilkräuter genau das Passende zur Linderung des Schmerzes zu finden.

An erster Stelle aber steht die Bewegung in der frischen Luft. Unser Körper braucht Abwechslung. Mit einem Spaziergang ist da schon viel getan. Das Schwimmen ist hier auch nicht zu unterschätzen. Wer Stress und Ärger zu bewältigen hat, kann alles Belastende durch eine entsprechende Herausforderung des Bewegungsapparates vom Körper in einem bestimmten Ausmaß ableiten.

Tipps bei Kopfweh:

Wer sich nicht zu hoher Sonneneinstrahlung aussetzt, kann mit Johanniskraut-Öl die Stirn, die Schläfen und den Nacken einreiben. 2 bis 3 Tropfen reichen da schon. Dillsamen-Tee wirkt ebenfalls gut gegen Kopfschmerzen. 2 Teelöffel Früchte mit 1/4 Liter siedendem Wasser übergießen, nach 15 Minuten abseihen und schluckweise trinken. Obstbrand kann man auch für Einreibungen an den betroffenen Stellen verwenden und Linderung herbeiführen. Oder man reibt mit kaltem Apfelessigwasser die Waden gründlich ab. Das leitet ab und mindert die Schmerzen.

Feiertags-Nachgeschmack

Wenn es einem sauer aufstößt

Das köstliche Essen zum Weihnachtsfest war ja nicht zu verachten. Und eigentlich sollten die vielen ungenannten Künstlerinnen und Künstler in unseren Küchen prämiert werden. Wer es sich leisten konnte, der ist sicher in den letzten Tagen verwöhnt worden. Das üppige Essen hat aber auch seine Folgen. Fett und Zucker werden manchmal in zu hoher Menge dem Magen zugeführt. Es kann dann vorkommen, dass die Magensäure in Folge vermehrt produziert wird und sich ihren Weg in die Speiseröhre oder gar bis in den Mund bahnt. Dem kann man aber in den meisten Fällen entgegentreten, indem man einfach wieder die Vernunft siegen lässt. Achten Sie daher auf eine basische Ernährung mit viel Vollwertkost, um den Magen samt Verdauungsgehilfen wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Vergessen wir aber gerade in dieser Frage nicht die Apotheke der Natur. Rasche Wirkung erzielt man bei Sodbrennen durch Trinken von Majoran-Tee oder einer Mischung von 1 Teelöffel zerkleinerter Melissenblätter und 1/2 Teelöffel zerstoßener Aniskörner, die man mit 1/4 Liter Wasser abbrüht und 15 Minuten ziehen lässt. Den Tee dann ungesüßt trinken. Länger andauerndes Sodbrennen sollte unbedingt vom Hausarzt untersucht werden.

Tausendguldenkraut-Tee als Gegenwehr:

Gerade dieses Bitterkraut hilft, die Verdauung wieder auf Vordermann zu bringen. Am besten setzt man 1/2 Teelöffel getrocknetes und zerkleinertes Kraut in 1/4 Liter Wasser die Nacht über an. Morgens abseihen und zimmerwarm schluckweise und langsam einnehmen.

Das Kipferl ist so fein

Weil Vanille drinnen ist

Gewürze schmecken nicht nur gut, sie haben auch einen Sinn, wenn man will. Sie stellen oft für unseren Organismus eine Hilfe dar und motivieren verschiedenste Bereiche unseres Körpers, ihren Dienst weiter zu verrichten. Kaum einer kommt in diesen Tagen darum herum, auf einen feilgebotenen Teller mit Weihnachtsbäckerei hinzugreifen und das eine oder andere Vanillekipferl dem Magen zuzuführen. Wer bedenkt aber dabei schon, dass es Jahrhunderte gar nicht üblich war, das Gewürz Vanille in Europa zu gebrauchen. Die Heimat der nach ihm benannten Pflanze ist Mexiko. Somit verdanken wir den ersten Import der Vanilleschoten den Spaniern, die auch lange Zeit ein Monopol auf diesem Gewürz hatten. Ursprünglich machten sich aber die Azteken das weihnachtliche Gewürz zu Nutze, um damit das Herz zu stärken und Ermüdung sowie Angstgefühle zu vertreiben. Bei uns wird Vanille in der Küche unter anderem verwendet, um verschiedene Süßspeisen zu verfeinern. Geschmacklich harmoniert sie mit Ingwer und Zimt.

Apfelzauber für 4 Personen:

Man nehme 2 große säuerliche Äpfel, 2 Bananen, 50 g gemahlene Walnüsse, 4 Orangenscheiben, 350 g Topfen, ca. 1/4 Liter Orangensaft, ein wenig Zitronensaft, etwas Honig Zimtpulver und eine Messerspitze echte Vanille. Nach dem Waschen und Entkernen der Äpfel püriert man diese zusammen mit den geschälten Bananen und dem Zitronen- und Orangensaft in einem Mixglas. Das Ergebnis verrührt man dann je nach Geschmack mit dem Topfen, den Walnüssen, dem Honig und dem Zimt und last, but not least, mit der Vanille. In Gläser füllen und mit den Orangenscheiben garnieren.

Rosen mitten im Winter

Ihre Blüten schenken Entspannung

Wer jemandem Rosen schenkt, möchte eine große Wertschätzung zum Ausdruck bringen, die sich schwer in Worte fassen lässt. Im bekannten Weihnachtslied „Es ist ein Ros entsprungen“ werden sowohl die Gottesmutter Maria als auch der neugeborene Christus mit einer Rose bzw. Blume verglichen. Am Heiligen Abend feiern wir ja eigentlich, dass Gott für uns eine unendliche Wertschätzung übrig hat und im übertragenen Sinne den Erdenbürgern Rosen streut. Er wollte uns nicht nur schön tun, sondern hat auf unfassbare Weise gezeigt, dass er für uns da ist. Und diese Tatsache beruhigt unendlich. Immer, wenn irgendwo Rosen erblühen, denke daran, dass sie das nicht für sich selbst tun. Sie möchten verschenkt werden, um Liebe zu zeigen. Wer sich von Gott und den Menschen geliebt weiß, wird im Innern gelassen und entspannt. Rosenblüten sind nicht nur schön, sondern auch gesund. Wer einen Tee aus ihren duftenden und getrockneten Blütenblättern zubereitet, kann mithelfen, die Weihnachtsfreude zu heben und zu festigen. Der tiefste Grund zur Freude ist aber an jedem Weihnachtsfest die Menschwerdung Gottes!

Rosenblüten-Tee für Herz und Nieren:

Von getrockneten und zerkleinerten naturbelassenen roten Blüten der Rose nimmt man 1 Esslöffel voll und brüht diese mit 1/4 Liter kochendem Wasser ab. 15 Minuten ziehen lassen und abseihen. Am besten trinkt man drei- bis viermal täglich zwischen den Mahlzeiten etwas davon. Der Tee tut auch dem Darm gut und verbessert die Blutqualität.

Gerade im Trend

Die Mistel als Heilpflanze

Um die Wohnung oder die Eingangstür weihnachtlich dekorieren zu können, sind viele dankbar, wenn sie irgendwo ein paar Misteln ergattern. Entweder man kauft diese am Adventmarkt oder jemand hat im Bestfall gute Beziehungen zu Förstern und Waldarbeitern, die jene Zweige hoch von den Kronen der Bäume schneiden können. Die Mistel ist ein Halbschmarotzer und siedelt sich auf verschiedenen Baumarten an. Einerseits lässt sie Eichen, Pappeln oder Kernobstbäume die Funktion ihres Wirtes ausführen, andererseits schafft sie es gleichfalls, Tannen und Föhren zu erobern. Jetzt im Winter sind die Misteln leichter zu entdecken, da der Schutz der Belaubung fehlt. Auf den Nadelbäumen stechen sie nun vermehrt durch ihre gelbgrünliche Färbung hervor. Wenn auch ihre weißen Beeren giftig und ungenießbar sind, enthält die Mistel (Viscum album) doch auch gesundheitsfördernde Substanzen. Das wussten schon die alten Kelten, bei denen die Misteln in hohen Ehren standen. Mistelpräparate lösen einen erhöhten Stoffwechsel und eine gesteigerte Drüsentätigkeit aus. Bei Kreislaufstörungen und nervösen Herzbeschwerden kann unser schmucker Baumfreund helfend beistehen. Jedoch sind die Diagnose und die Begleitung durch einen Arzt dabei dringend angeraten!

Misteltee im Kaltansatz:

Wer die Misteln als Hausmittel verwenden möchte, sollte darauf achten, dass die Blätter ein Jahr abgelagert und getrocknet sein sollen. Als Tagesration setzt man 2 Esslöffel der zerkleinerten Droge in 1/2 Liter Wasser über Nacht 8 bis 10 Stunden an. Morgens dann einfach abseihen und den Tee tagsüber leicht angewärmt und ungesüßt trinken. Sofern der Arzt es erlaubt, kann man eine Mistelteekur 6 Wochen lang durchführen.

Der Durst ist ein Laster

Muss es aber nicht sein

Vor dem Weihnachtsfest sind noch einmal alle in der Firma, im Verein oder wo auch immer eingeladen worden, um miteinander eine Feier abzuhalten. Manch einer muss in verantwortungsvoller Position gleich mehrere solcher Einladungen annehmen und im schlimmsten Falle durchstehen. Es wäre ja alles gut und schön, gäbe es nicht tags darauf den berühmten Kater in der Kopf- und Magengegend. Ja, ein maßvoller Umgang mit dem Alkohol ist auch nicht immer einfach. Abgesehen von derartigen Erfahrungen steht fest, dass gerade in der kalten Jahreszeit, wenn alle Innenbereiche geheizt werden, die Flüssigkeitszufuhr für unseren Körper und seiner Gesundheit von immenser Bedeutung ist. Ich will hier nicht den Alkohol verteufeln; vielmehr möchte ich an die Vernunft appellieren, die letztendlich da ist, um uns vor Süchten und Einseitigkeiten zu bewahren. Es gibt genug Alternativen, die allen guten Willens helfen, Genuss und Gesundheit zu kombinieren.

Hier ein praktischer Tipp:

Apfelsaft-Glühgetränk:

3/4 l Apfelsaft mit 1/4 l Wasser, 1 zerbrochenen Zimtrinde, 4 bis 5 Gewürznelken, 2 bis 3 unbehandelten Zitronenscheiben, eventuell 1 Stück Sternanis und einigen Fenchelkörnern oder Kardamom-Samen zum Kochen bringen. Danach von der Platte nehmen und zugedeckt 15 Minuten ziehen lassen. Abseihen und etwas Honig vor dem Trinken dazugeben. Dieses erwärmende Wintergetränk stärkt gleichzeitig die Nerven und regt den Stoffwechsel an. Probieren Sie es und Sie werden draufkommen, dass es nicht nur Kindern schmeckt!

Gesunde Mahlzeit

Unter anderem mit Dill

Wenn ich mich zurückerinnere, so zählt der Geschmack des Dillkrautes zu den selbstverständlichen sinnlichen Eindrücken meiner Kinderzeit. Nicht nur, dass die Gemüsebeete mit dem Dill (Anethum graveolens) bepflanzt waren, sondern auch, dass das „Dillkräutl“ beim Kochen und Einmachen sehr oft Verwendung fand. Bis heute liebe ich die Kombination der Düfte von frischen kleinen Gurken, Essig und eben Dill. Auf der Landkarte müssen wir in den Vorderen Orient gehen, wollen wir die Heimat der Dillpflanze finden. Dieses Doldengewächs hat einen runden hohlen Stängel der dunkelgrün und weißlich gestreift ist und zarte bläuliche Flecken aufweist. Die kleinen Blüten sind dottergelb gefärbt und die Blätter des Dills sind mehrfach gefiedert. Steht das Gurkenkraut, wie der Dill auch genannt wird, einmal als stattliche Pflanze von einer Höhe bis über einem Meter da, kann man es aufgrund des charakteristischen Aromas leicht von anderen verwandten Pflanzen unterscheiden. Wer nicht schon vom Lesen einen wässrigen Mund bekommen hat, soll wissen, dass es auch zu den Wirkkräften des Dills zählt, den Appetit anzuregen.

Guter Schlaf für gutes Aussehen:

Dabei kann ein Tee aus Dillsamen helfen. Dazu setzt man 1 1/2 Teelöffel Samenkörner in 1/4 Liter Wasser 1 Stunde kalt an, lässt es anschließend kurz aufkochen und 10 Minuten lang ziehen. Nach dem Abseihen trinkt man am besten den warmen Tee schluckweise 1 Stunde vor dem Schlafengehen. Dillsamentee dient mit seiner beruhigenden Wirkung aber auch als Badezusatz.