Wärme steigt auf

Die Füße natürlich umsorgen

Die physikalischen Gesetzmäßigkeiten sind manchmal schwer zu durchblicken. Das zeigte sich in meiner Schulzeit durchaus auch an den Noten, die ich in diesem Gegenstand ernten durfte. Doch manches ist eigentlich ganz einfach zu beobachten und zu verstehen. Dazu zählt neben vielem, dass Wärme eine aufsteigende Tendenz besitzt. Heute geht es mir daher um die Füße, die uns tragen und unzählige Schritte für und mit uns bewältigen. Diese wesentlichen Körperteile müssen sich gerade im Winter stetigen Herausforderungen stellen, sobald das Außenterritorium von uns betreten wird. Dazu kommt noch so manch ungeheizte Räumlichkeit, deren Boden ein durchaus eisiges Ambiente aufzuweisen vermag. Die Feuchtigkeit tut dann das Ihre noch dazu. Jedenfalls können stets kalte Füße in der Folge unangenehme Erscheinungen hinter sich herziehen. Ganz leicht können sich dadurch manche Schleimhäute entzünden, ebenfalls die Harnröhre und die darüber liegende Blase. Alles in allem sicher kein Honiglecken für die davon Betroffenen. Und so ist es ratsam, eben gemäß der angesprochenen Physik, den Leib von unten her zu unterstützen und damit zu stabilisieren. Die Wärme, welche die Füße imstande sind nach oben weiterzugeben, ist sicher nicht durch ein wie auch immer geartetes Medikament zu ersetzen. Der überlieferte Schatz an Hausmitteln darf in diesem Anliegen erneut wieder einmal ausgeschöpft werden. Das ganze ist durchaus für viele zu praktizieren und umzusetzen.

Kalte Füße trimmen

Wer sehr oft und anhaltend unter kalten Füßen leidet, sollte sich die Zeit nehmen, um morgens und abends ein warmes Fußbad durchzuführen. Die Effektivität desselben wird gesteigert, wenn man dieses mit einem Apfelessig-Zusatz anreichert. Danach gut abtrocknen und mit einer verdünnten Arnikatinktur (im Handel erhältlich) nachreiben. Zusätzlich ist es ratsam, zum Abschluss des Fußbades noch 1 Tasse frisch aufgebrühten Thymiantees zu trinken.


Äpfel ⓒ wikimedia.commons





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