Freiheit anstreben

Im Weißdorn einen Freund finden

Die guten Vorsätze für das neue Jahr 2013 sind in den meisten Fällen längst schon x-mal gebrochen worden. Natürlich möchte ich diese Feststellung nicht verallgemeinern. Doch, wer sich selbst gut genug kennt und realistisch betrachtet, wird mir in der einen oder anderen Sache Recht geben. Wir alle sehnen uns nach Freiheit. Diese dürfen und sollen wir auch vermehrt anstreben. Nur kann dieses Begehren nicht zur völligen Unabhängigkeit bzw. rücksichtslosen Willkür führen. Denn dann würde das für meine Zeitgenossen und meine Umwelt zu dementsprechender Unfreiheit führen. Wie also kann ich die Freiheit für mich artikulieren, damit sie zu meinem Heil und dem der anderen führt? Ich habe z. B. die Möglichkeit, all das, was momentan ist, zu bejahen. Alle Unzufriedenheit und alle daraus folgende Aggression schlagen sich nämlich auf mein Herz. So sehen wir darin wieder einmal mehr, dass Gemüt und Leib durchaus miteinander korrespondieren. Wer bescheiden annimmt, was einem durch Lebensumstände und Mitmenschen in einem erträglichen Maß zugemutet wird, der geht behände Schritte in Richtung Glück und Zufriedenheit. Um ein beherztes „Ja“ zu alldem und damit zu einem Stück weit mehr Freiheit sprechen zu können, kann das Herz durch den Weißdorn unterstützt werden, der gleichsam ein kompetentes Gewächs in Sachen Herz und Kreislauf darstellt. Ein kleiner Vorsatz für heuer kann sein, den Weißdorn mehr zu schätzen.

Weißdorn-Tinktur:

Die Herstellung ist ganz einfach. Von reifen Weißdornfrüchten nimmt man 250 g, zerkleinert sie und setzt sie 14 Tage lang in 1 Liter 70 %-igem Obstbrand an. Danach abseihen und 3-mal täglich ca. 20 Tropfen davon mit Wasser verdünnt einnehmen. Dies stärkt das Herz.

Weissdornfruchtzweig

Mehr Infos zum Verein Freunde der Heilkräuter, Rezepten und Produkten finden Sie auf www.kraeuterpfarrer.at.

Auf Leistung schauen

Der Verdauung keinen Stress machen

Wie lautet die Diagnose bei vielen Menschen, die in immer kürzerer Zeit ihre Arbeit erledigen müssen? Ganz klar dürfen wir leider bei immer mehr Betroffenen eine Überforderung konstatieren. Es geht hier natürlich nicht darum, die Schwächen der einzelnen Arbeitnehmer hervorzukehren, sondern es sollte sich vielmehr die Erkenntnis durchsetzen, dass vieles einfach nicht machbar ist und wir als zeitliche Erdenbürger unsere Grenzen haben. Und wie gehen wir z. B. mit unserem Magen um? In den gegenwärtig gottlob noch andauernden Jahren des Wohlstandes muten wir unserem Verdauungsmuskel auch bei vielen Gelegenheiten mehr zu als er erledigen kann. Manches geht dann eben unverdaut in die nächste Station des Darmes und gibt diesem wiederum mehr Aufgaben als notwendig. So ist es also angezeigt, mehr auf den eigenen Bauch zu hören und dem Magen schon einiges an Arbeit durch die Auswahl der Speisen und durch gutes Kauen abzunehmen. Dieses konsequente Verhalten entlastet in direkter Folge das Herz, die Galle und die Leber. Und sind wir uns doch ehrlich: ein gesunder und entlasteter Magen sorgt im Handumdrehen für ein viel besseres Wohlbefinden. Es sollte uns auf jeden Fall etwas wert sein, gerade dafür im alltäglichen Verhalten einiges zu ändern, sofern es an unserem eigenen Willen liegt. Nicht auf morgen verschieben, sondern schon heute damit beginnen!

Magensäuremangel beheben:

Zu allererst hilft viel Bewegung an der frischen Luft. Eine weitere Hilfe kann es sein, wenn man von pulverisierten Fenchelsamen täglich 3-mal einen Teelöffel voll einnimmt und ein paar Schluck Schwarzen Johannisbeer-Saft nachtrinkt.

Fenchel