Fruchtbarkeit ist grundsätzlich gut

Der Rhythmus der Natur schaut Richtung Leben

Für mich ist es immer wiederum bewundernswert, wie Eltern, die ihre Erziehungsaufgabe ernst nehmen, darum ringen, den heranwachsenden Burschen und Mädchen in der Zeit ihrer Pubertät gerecht zu werden. Das bedeutet für Mutter und Vater oft, Nerven zur Verfügung zu haben, die so stark wie ein Drahtseil sein sollten. Wir alle wissen aber, dass diese – allein schon rein anatomisch betrachtet – viel dünner geraten sind. Wenn die Jugend also revoltiert, läuft der ganz normale Prozess der Loslösung von den Eltern, der zum Erwachsenwerden unbedingt notwendig ist. Und schließlich haben die jungen Damen und Herren auch die Herausforderung zu bewältigen, sich in ihrer Verfasstheit als Mann oder Frau wahr- und anzunehmen. Dazu gehört ebenso die Tatsache, dass der Körper daraufhin vom Schöpfer konzipiert wurde, Leben weiterzugeben. Unsere leibliche Fruchtbarkeit ist also prinzipiell etwas Gutes. In regelmäßigen Abständen tritt bei den gesunden Frauen und Mädchen die Monatsblutung ein. Sie ist im Normalfall ein Indikator dafür, dass alles in seinen natürlichen Bahnen läuft. Dennoch können als Begleiterscheinung der Menstruation Schmerzen auftauchen, die aber die Betroffenen nicht sofort in Unruhe versetzen müssen, wenngleich dadurch das allgemeine Wohlbefinden beeinträchtigt wird. Um hier nicht wieder zu einem Medikament zu greifen, wäre es durchaus angezeigt, die Hilfe von Mutter Natur in Anspruch zu nehmen. Immerhin blüht an den Weg- und Feldrändern so manches, das auch wie wir Menschen auf die Weitergabe und die Stärkung des Lebens ausgerichtet ist.

Kamillenblüten-Tee bei Regelschmerzen:

Am besten sammelt man von der Echten Kamille die Blüten, um diese frisch oder getrocknet für einen Tee zur Verfügung zu haben. Man nimmt davon 2 Teelöffel voll und übergießt sie mit 1/4 Liter kochendem Wasser. 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen und dann abseihen. Täglich davon 3 Schalen voll zwischen den Mahlzeiten trinken.

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