Alles hängt zusammen

Mit Kräutern eine Verbindung herstellen

Spezialisten sind sehr oft gefragt. Ich selber kenne mich bei nur wenigen technischen Gegebenheiten aus. Bei einem motorbezogenen Defekt meines Autos suche ich die kompetente und autorisierte Werkstätte auf, die mit Hilfe eines Computers die Schwachstelle ausfindig macht, den Schaden diagnostiziert und in der Folge dann behebt. Das wäre mir persönlich z.B. unmöglich. So gut der Spezialist auf seinem Fachgebiet auch sein mag: irgendwann sind seine Grenzen erreicht. Oft kommt es auch vor, dass im psychologisch-medizinischen Bereich eben auf etwas hingewiesen werden muss, was beim ersten Augenschein als eine ganz andere Krankheit erkannt wurde. Ich meine eben, dass der Mensch jeweils aus mehr besteht als nur aus einzelnen Organen, die eben zufällig nebeneinander ihre Aufgabe erfüllen. Alles hängt doch im Inneren unseres Leibes zusammen und unterstützt bzw. bedingt einander. So braucht es nicht nur die Spezialisten, die einzelne Bereiche erkennen und behandeln können, sondern es ist im gleichen Maße notwendig, auch jeweils die Gesamtzusammenhänge unseres Organismus im Auge zu behalten. Hinzu kommt im gleichen Maße die Psyche, deren Pflege wir nicht vernachlässigen sollten. Die religiöse Tradition des Juden- und des Christentums hat dieses Zusammenspiel nie außer Acht gelassen, sondern in der biblischen Offenbarung an vielen Stellen für unsere Erinnerung festgehalten.

Ysop-Pulver einnehmen:

Die getrockneten Triebe des ursprünglich mediterranen Gewächses Ysop (Hyssopus officinalis) werden im Mörser zu einem zarten Pulver zerstampft. Mit Honig oder Marmelade vermischt kann man 3-mal täglich 1/2 Teelöffel voll dieses Ysop-Pulvers einnehmen, um so Leber, Galle, Nieren und Lunge in gleicher Weise zu stärken.

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