Unterstützung für die Prostata
25. September 2026Auf Kleinblütiges Weidenröschen nicht vergessen
Wenn ich des Öfteren mit vielen Leuten Kontakt habe, dann kommt beim Plaudern häufig ihre momentane Verfasstheit zur Sprache. Und natürlich werden dabei nicht nur die kleinen Wehwehchen behandelt. Da hat auch das Thematisieren von großen Herausforderungen Platz wie etwa das Diagnostizieren eines Karzinoms. Männer haben dahingehend nicht selten mit ihrer Prostata Probleme. Um nun im Umsorgen dieses Organs noch zur Zeit ihres gesunden Zustandes gezielt etwas zu unternehmen, sollte das Kleinblütige Weidenröschen (Epilobium parviflorum) in Betracht gezogen werden. Dabei handelt es sich um eine Heilpflanze, die sich je neu als nutzbringend erweisen kann. In diesem Gewächs sind Flavonoide, Gerbstoffe und pflanzliche Säuren enthalten. Im konkreten Gebrauch kann sich das Weidenröschen als stärkend für die Harnwege und die damit verbundenen Organe wie die Prostata herausstellen. Zumindest legen zahlreiche Erfolgsberichte Zeugnis dafür ab. Oft wird das getrocknete Kraut speziellen Teemischungen beigefügt. Das Kleinblütige Weidenröschen kann ebenfalls solitär aufbereitet werden. Wenn sich nun der Sommer verabschiedet hat und es generell wieder kälter wird, sollte dies als Anlass dienen, sich des Harn- und Prostatabereiches anzunehmen, weil vielleicht manch kühle Sitzgelegenheit vermehrt zu Reizungen dieser sensiblen Zone führt.
Tee für kältere Jahreszeit
2 Teelöffel von getrocknetem und zerkleinertem Kraut des Kleinblütigen Weidenröschens mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergießen und 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Dann abseihen und auf Trinktemperatur auskühlen lassen. 3 Wochen lang jeweils in der Früh und am Abend 1 Tasse davon schluckweise trinken. Dies kann vor allem dann durchgeführt werden, wenn es aufgrund kälterer Wetterverhältnisse zu einer vermehrten Reizung des Blasenbereichs und der Prostata kommt. Zudem stärkt das Weidenröschen eine gute Verfasstheit der Vorsteherdrüse.

Kleinblütige Weidenröschen (Epilobium parviflorum), © Aquarell von Adolf Blaim, Kräuterpfarrer-Zentrum