Alternative Energie

21. November 2012

Der Kürbis enthält wertvolles Öl

Bevor sich das Jahr dem Ende zuneigt, lass ich es noch einmal Revue passieren. In den Erinnerungen werden sehr viele liebe Menschen präsent, denen ich begegnen durfte. Unter anderem haben mich auch die einzelnen Seminare samt ihren Teilnehmern in Karlstein und in Geras sowohl herausgefordert als auch beschenkt. Als Frucht dieser gemeinsamen Zeit habe ich eines Tages ein Paket aus der Steiermark erhalten, das mich beim Öffnen und lange danach noch erfreut hat. Der Inhalt war nichts Geringeres als ein Flasche voller echtem steirischen Kürbiskernöl. Schon lange schätze ich diese Zutat vor allem beim Genießen des grünen Salates, dem ich zuvor einen Schuss dieses dunkelgrünen Öles druntergemengt habe. Da bleibt es dann meist auch nicht aus, dass sich hernach Spuren auf meinem weißen Ordensgewand finden. Doch das ist halb so schlimm, denn das pralle Sonnenlicht bringt diese lästigen Rückstände völlig zum Verschwinden. Kürbiskerne schmecken nicht nur gut, sondern sind auch gesund. Leidet jemand z. B. unter einer Reizblase, so kann man 1 Esslöffel voll getrockneter Kürbiskerne in einem Mörser zerstoßen und mit ¼ Liter kaltem Wasser übergießen. Kurz aufkochen, 10 Minuten ziehen lassen und dann abseihen. Morgens und abends wird 3 Wochen lang je eine Tasse davon getrunken.

Wenn die Kälte der Haut schadet:

Kürbiskernöl kann man auch äußerlich auf der Haut anwenden. Wenn diese nun im kommenden Winter an Händen oder Füßen aufgesprungen ist, kann man unverdorbenes Öl aus Kürbiskernen auch als Einreibemittel verwenden. Man achte aber darauf, dass die Wäsche dabei vor den schon oben beschriebenen Flecken geschützt wird. Kürbis mit Blüten und Samen
Kategorien: Nachlese