Die Zitrone in der Fastenzeit
28. Februar 2026Unterstützung für Leber und Haut
Die Zeit zwischen Aschermittwoch und dem Ostersonntag bietet uns viele Gelegenheiten, um über einen gesundheitsfördernden Lebensstil nachzudenken. Daraus sollen auch Früchte derart erwachsen, dass wir das eine oder andere konkret umsetzen, was unserer Gesundheit zugutekommt. Die Zitrone – also die Frucht des Zitronenbaumes (Citrus x limon) – sollte dabei ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden. Zitronen stehen uns gottlob in guter Qualität reichlich zur Verfügung und gehören wohl ohnehin zur Grundausstattung im Hinblick auf Speisekammer, Kühlschrank und Küche. Die Zitrone enthält neben den Fruchtsäuren vor allem Vitamine und Mineralstoffe. Sie unterstützt das Immunsystem auf natürliche Weise und hilft außerdem mit, das Bindegewebe zu festigen. Die Tätigkeit der Leber, die für ein stabiles allgemeines Wohlbefinden von immenser Bedeutung ist, profitiert auch in hohem Maße von der Verwendung der Zitrone. Nun braucht dies nicht so zu geschehen, dass man in die Frucht direkt reinbeißen müsste, was viele sicher scheuen würden. Es gibt sanftere Methoden, um an die Vorteile der Zitronen heranzukommen. Die Frucht lässt sich über Nacht derart aufbereiten, dass der nächste neue Tag bereits von Beginn an unter dem positiven Vorzeichen der Gesundheit stehen kann.
Ansatz mit heißem Wasser
1 ganze Zitrone, die von guter schadstofffreier Qualität sein soll, zuerst waschen und dann in Scheiben schneiden. 1/4 Liter kochendes Wasser darübergießen und über Nacht zugedeckt stehen lassen. Am nächsten Morgen abseihen und gleich auf nüchternen Magen trinken. Wer will, kann davor das Zitronenwasser ein wenig anwärmen. Diese Methode hilft mit, die Tätigkeit der Leber zu stärken. Das hat in weiterer Folge gute Auswirkungen auf die Haut, die auf diese Weise von innen heraus gepflegt und entfettet wird. www.kraeuterpfarrer.at
