Um eine Sklerose hintanzuhalten
24. Januar 2026Sonnenblumenöl hilft dabei
Im Laufe unseres Lebens verändert sich unser Körper. Das ist an und für sich eine Binsenweisheit. Dennoch sollten wir diesen Prozess nicht außer Acht lassen, vor allem dann, wenn sich etwas zum Nachteil oder gar zum Schaden der Physis hin entwickelt. Dies kann auch beim so genannten Bindegewebe der Fall sein, das schließlich den ganzen Organismus durchzieht. Kommt es zu einer krankhaften Vermehrung der Bindegewebsfasern oder zu beeinträchtigenden Ablagerungen, wird dies unter dem Begriff Sklerose zusammengefasst.
Die Sonnenblume (Helianthus annuus), mit deren Früchten derzeit die Futterhäuschen für die Vögel beschickt werden und deren Öl wir in der Küche verwenden, kann hier einen guten Dienst erweisen. Das kaltgepresste Sonnenblumenöl enthält einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren und dazu noch eine Reihe an wertvollen Vitaminen. So sehr es auch dazu geeignet ist, um Salate damit anzurichten und in der Bratpfanne Verwendung zu finden, so gut ist es ebenso möglich, das Sonnenblumenöl pur zu konsumieren. Da fällt mir der Rat aus der Antike ein, der dem berühmten Hippokrates in den Mund gelegt wird: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein.“ Nun gut, wenn die heutige ernährungswissenschaftliche Forschung dies ebenfalls unterstreicht, wird wohl ein Hausmittel, das einfach in den Alltag zu integrieren ist, nicht von der Hand zu weisen sein. Leisten wir also unseren Beitrag, den Körper auch auf das uns zukommende Altern vorzubereiten, indem wir dem Leib etwas Gutes angedeihen lassen.
In kleinen Mengen konsumieren
Von einem qualitätsvollen kaltgepressten Sonnenblumenöl 3-mal täglich bloß je 1 Teelöffel voll einnehmen, gut im Mund verteilen und dann hinunterschlucken. Hinterdrein ein Stück Brot oder einen Apfel essen. Am besten 2 bis 3 Wochen lang durchführen und vierteljährlich wiederholen. Das kann ein wirkungsvoller Beitrag sein, um das Bindegewebe unseres inneren Leibes elastisch zu halten und so genannte Verkalkungserscheinungen der Physis etwas entgegenzusetzen. Je höher das Lebensalter steigt, desto vorausschauender sollten wir auch auf die eigene gute Verfasstheit achten. www.kraeuterpfarrer.at
