Zwei Hilfen für Haut und Organismus

17. Januar 2026

Brombeerblätter und Honig

Es kann jemandem teuer zu stehen kommen, wenn er oder sie bei der Gesundheit spart. Um aber jetzt nicht dazu zu verleiten, hohe Geldsummen für den Erhalt der eigenen Vitalität ausgeben zu müssen, möchte ich eher dafür plädieren, kleine Schritte zu tun und konkret vorzugehen, um das eigene Wohlgefühl zu erhalten. Man kann damit gleich bei der Haut beginnen. Und dazu liefert uns Mutter Natur durchaus Nutzvolles. Die Blätter der Brombeeren (Rubus fruticosus) sollten etwa nicht übersehen werden. Denn in diesen grünen Wuchsteilen der rankenden Rosengewächse steckt eine große Menge an Gerbstoffen, die ihrerseits einen zusammenziehenden und gleichzeitig einen keim- und pilzwidrigen Effekt an die Körperoberfläche weitergeben. Ganz klar, dass dies auch dem darunterliegenden Organismus zugutekommt. Denn unsere physische Außenschicht leitet vieles an das Innere weiter. Damit all das Geschilderte auf der Haut „ankommen“ kann, ist es notwendig, die Brombeerblätter in getrockneter Form aufzubereiten. Hinzu gesellt sich noch der kostbare Honig, der ebenfalls reich an guten Substanzen ist und nicht nur für die produzierenden Bienen große Bedeutung hat, sondern auch den menschlichen Körper erbaut. Im Honig stecken nämlich stärkende Kräfte und entspannende Wirkungen gleichermaßen drinnen.

Zusatz mit natürlichen Ingredienzien

100 g getrocknete und zerkleinerte Blätter der Brombeere mit ca. 1 Liter kaltem Wasser übergießen. Anschließend kurz aufkochen, danach 1/2 Stunde ziehen lassen, dann abseihen. In die Flüssigkeit noch 8 Esslöffel voll Bienenhonig rühren. Den fertigen Zusatz dem warmem Badewasser hinzufügen und darin ca. 15 Minuten genüsslich baden. Das strafft die Haut und stärkt den ganzen Organismus. Die Nervenpflege kommt dabei auch nicht zu kurz. Das wiederum fördert ein gesteigertes Wohlbefinden, was den Körper länger gesund erhält. www.kraeuterpfarrer.at

Brombeeren (Rubus fruticosus) © Aquarell von Adolf Blaim, Kräuterpfarrer-Zentrum